18 03 02

Was macht ihn träge und was bringt ihn so richtig auf Touren?

In einer perfekten Welt könnten Sie essen was Sie wollen. Ihr Körper würde sich einfach nehmen was er braucht und den Rest ausscheiden. Der Stoffwechsel oder Metabolismus ist dafür zuständig. Einfach ausgedrückt, sind das die Prozesse, bei denen Stoffe im Körper zu den Zellen transportiert, dort weiter verarbeitet und dann wieder abtransportiert werden. Von Bedeutung für das Körpergewicht, ist der Energiestoffwechsel, auch Fettstoffwechsel genannt.

Um funktionieren zu können, braucht der Körper Energie. Die gewinnt er zuerst aus der Nahrung.Steht zu wenig Nahrung zur Verfügung, drosselt der Körper die Stoffwechselaktivität, um Energie einzusparen undbedient sich zudem an den Nährstoffspeichern in der Muskulatur und wandelt diese stattdessen in eine extra Reserve in den Fettdepots ein.

Die Muskulatur ist das größte Stoffwechselorgan, verbraucht also die meiste Energie, deshalb bedient sich der Körper bei einer Mangelernährung zuerst einmal hier. An die Fettreserven geht er äußerst ungern, die braucht er ja vielleicht für schlechte Zeiten. Ein Defizit an Nahrung wird nicht nur durch eine Hunger-Diät ausgelöst. Auch eine Ernährung mit viel Essen, das jedoch nährstoffarm und voller künstlicher Zusätze ist, führt zu einer Mangelernährung, die zu Übergewicht führen kann.

Was macht den Stoffwechsel träge?

    • Bewegungsmangel: Unser Körper ist für die Bewegung gemacht. Bekommt er sie nicht, sehen Körperprozesse auch keine Notwendigkeit rührig zu sein.
    • Diäten, die der Körper als Hungersnot interpretiert.
    • Mit zunehmendem Alter wird der Stoffwechsel, im Zusammenhang mit derlangsameren Zellteilung und der Hormonumstellung, ebenfalls langsamer.
    • HoherZucker und Weißmehlkonsum treiben den Blutzucker in die Höheund der Körper verbrennt diese leicht verfügbaren Zuckerbausteine, anstatt sich mit dem Fettstoffwechsel zu beschäftigen.
    • Nährstoffarme und künstliche Kost sind dem Körper fremd. Der Stoffwechsel kann sie nicht sinnvoll verwerten.
    • Schilddrüsenunterfunktion kann zu Fettstoffwechselstörungen führen.

Das kurbelt den Stoffwechsel an!

    • Bewegung, Bewegung, Bewegung:Kommen wir in Bewegung, kommt es der Stoffwechsel auch.
    • Muskelaufbau:Je mehr Muskulatur, desto höher der Grundumsatz(Kalorienverbrauch auch im Ruhezustand).
    • Regelmäßig essen, um dem Körper keine Hungersnot zuzumuten.
    • Kleinere Portionen essen. Das hält den Stoffwechsel am Laufen, ohne die Kalorienbilanz in die Höhe zu treiben.
    • Ballaststoffreiche Nahrungmit einer hohen Nährstoffdichte bevorzugen.

Diese Ernährungsgewohnheiten unterstützen die Fettverbrennung!

    • Lebensmittel, die wenig Kalorien und dafür viele Nährstoffe enthalten, haben eine hoheNährstoffdichte. Dazu gehören neben Gemüse und Obst, auch fettarmer Fisch und Fleisch sowie Vollkorn und Hülsenfrüchte.
    • Würzen Sie mitChilischarf bringt den Stoffwechsel auf Touren. Wissenschaftlich belegt, kann das enthaltene Capsaicin die Wärmeentwicklung im Körper um 25 Prozent erhöhen.Schwitzen ist bekanntlich gesund. Ihr Immunsystem profitiert zudem von dem enthaltenen Vitamin C und den sekundären Pflanzenstoffen. Die Schärfe regt die Durchblutung an, Ihre Schleimhäute können so Keime einfacher abwehren.
    • Zitrone, ebenfalls als warmes Getränk. Das Vitamin C ermöglicht Ihrem Organismus Körperfett zur Energiegewinnung zu nutzen. Siehilft Ihnen basisch zu werden und morgens wach in den Tag zu starten. Die gelbe Frucht unterstützt außerdem die Nahrungsverwertung, das kommt Ihrer Vitalstoffbilanz zugute. Besonders interessant für die Wohlfühlfigur sind die enthaltenen Pektine, sie unterstützen das Abnehmen und machen es dem Heißhunger schwer.
    • Ingwer, als Tee und Geschmackgeberstärkterdas Immunsystem. Er lindert Schmerzen, ist entzündungshemmend, macht die Atemwege frei, ist leicht harntreibend und seine Schärfe bringt ebenfalls die Verdauung auf trapp. Nach einer Studie der Universität Sidney soll das enthaltene Gingerol ein Protein aktivieren, dass die aus der Nahrung erhaltene Glukose direkt in die Muskeln befördert. Damit ist er auch unterstützend hilfreich bei Diabetes Typ 2.Für 1 Liter circa 3-4 Scheiben von einer Ingwerwurzel abschneiden, schälen, in eine Kanne legen und mit heißem Wasser übergießen. Tipp: Trinken Sie den Tee nur bis zur Mittagszeit, er kann Sie wachmachen.
    • Gojjibeerenhaben einensehr hohen Vitamin- und Mineralgehalt– ideal für das Müsli. Achten Sie beim Kauf auf Bio Qualität. Gojibeeren erhalten Sie in jedem Reformhaus oder im Internet.
    • Himbeerenwirken durch den hohen Vitamin C Gehalt plus viel Eisenblutreinigend und blutbildend. Mischen Sie einen fettarmen Naturquark mit Eiweißkonzentrat und fügen Sie Himbeeren hinzu. Das als Abendessen ist eine Schönheitsmahlzeit für die nächtliche Regeneration und Fettverbrennung! Wer nicht auf frische Himbeeren zurückgreifen kann, wählt gefrorene.
    • Chia Samenfördern Ihre Verdauung. Siesorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, damit können Sie Heißhungerattacken vorbeugen.
    • Zimteignet sich zum Würzen und als Tee und regt die Verdauung an. SohilfterVöllegefühl und Blähungen vorzubeugen.Ein wesentlicher Punkt: Er soll den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Das hilft uns ausgeglichener zu bleibenund dem Stoffwechsel Fett zu verbrennen.Wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie echten Zimt, den sogenannten Ceylonzimtaus der Region Sri Lanka kaufen. Sein Cumaringehalt ist weitaus geringer als beim Cassiazimt aus China und dadurch besser leberverträglich.
    • Curcumaist gesund als Tee und Gewürz. Das aus der Curcumawurzel gewonnene gelb-orange Pulver hat ein herausragendes Wirkungsspektrum für die Gesundheit. Auch Curcumahemmt Entzündungen und ist ein Schmerzstiller. Er regt die Darmtätigkeit an.
    • Dieses Fett macht schlank!Aus einem Grund,Avocado und Olivenölsind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Zudem enthält neben der Zitrone, auch die Avocado ein Enzym, Lipase genannt, das dem Körper beim Fettabbau helfen soll.
    • Eiweiß:Je eiweißhaltigerIhre erste und letzte Mahlzeit ist,desto aktiver bleibt die Fettverbren­nung bis tief in die Nacht.

 

 

18 02 23

 

Kurbeln Sie die Melatoninproduktion an

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Stress eine der größten Bedrohungen für unsere Gesundheit, auch weil dauerhafte Anspannung unser Schlafverhalten stört. Um müde zu werden und tief schlafen zu können, brauchen wir das Schlafhormon Melatonin. Melatonin gehört zu den Neurotransmittern, die der Entspannung und Regeneration dienen.

Während Sie schlafen ist Ihr Körper fleißig

Schlaf ist besonders wichtig, um gesund und leistungsfähig zu sein und auch so auszusehen. Viele lebenswichtige Prozesse im Körper sind nur während dem Schlaf möglich. Dabei kommt es auf die Qualität und Dauer Ihres Schlafes an. Können Sie die Tiefschlafphase voll auskosten, regeneriert sich Ihr Körper am besten.

Das Stresshormon Cortisol raubt uns den Schlaf

Damit in der entscheidenden Tiefschlafphase, Wachstumshormone wie Somatropin intensiv ausgeschüttet werden und wichtige Reparaturarbeiten verrichten können, muss der Einfluss des Melatonins, beträchtlich höher sein als der des Stresshormons Cortisols. Andauernder Stress verhindert das und wir werden am Ein- und Tiefschlafen gehindert. Tageslicht und zu grelles Kunstlicht, hemmen die Melatoninproduktion zusätzlich. So wird ausreichender Schlaf schnell zu einem Wunschtraum.

Schlafmangel verändert die Gene negativ

Die unmittelbaren Auswirkungen von Schlafmangel kennen wir alle. Wir sind müde, erschöpft, manche reizbar und unkonzentriert. Auch die Immunabwehr kann geschwächt sein. Dem chronischen Schlafmangel werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gedächtnisschwächen und Übergewicht zugeschrieben.

Leiden wir über längere Zeit an Übermüdung, geschehen tief greifende Veränderungen in unserem Körper. Bis zu 711 Gene werden negativ beeinflusst, weniger gute Geneigenschaften aktiviert und Positive leider teils ausgeschaltet. Darunter Abschnitte, die für Immunreaktionen und gegen entzündliche Prozesse sowie Stressreaktionen tätig werden. Das alles zeigt eindrücklich; schlafen wir besser und lange genug, fühlen wir uns fitter, sind gesünder und das können wir sehen. Ausgeschlafen werden wir von anderen attraktiver wahrgenommen – und das Wohlfühlgewicht rückt in greifbare Nähe.

Eine kleine Drüse mit großer Wirkung

Die Zirbeldrüse im Zentrum des Gehirns ist winzig und dennoch außerordentlich wichtig für unsere körperliche und geistige Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr und reguliert den Schlaf. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein. Mit sinkender Tätigkeit der Zirbeldrüse, sinkt auch automatisch der Melatoninspiegel.

Die moderne Lebensweise lässt kaum noch einen natürlichen Lebensrhythmus zu. Künstliche Lichtquellen machen für den Körper die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe machen der Zirbeldrüse zu schaffen und beeinträchtigen sie in ihrer Tätigkeit. Hinzu kommen hohe Belastungen durch Toxine, die in der Zirbeldrüse eine Verkalkung auslösen.

So unterstützen Sie die Produktion des Schlafhormons

    • Täglich 2 – 2,5Liter stilles Wasser oder Kräutertee helfen den Nieren die gelösten Toxine auszuscheiden
    • Mit eiweißreicher Ernährung steigt der Gehalt der Aminosäure Tryptophan, aus der wieder Serotonin und daraus wiederum Melatonin hergestellt wird.
    • Bananen, Thunfisch, Geflügel, Möhren, Tomaten und Nüsse, regen ebenfalls die körpereigene Melatonin-Produktion an.
    • Ein voller Magen jedoch verhindert die Wirkung von Melatonin.
    • Alkohol lässt zwar zuerst besser einschlafen, löst jedoch meist nach 3 Stunden einen Mini-Entzug aus, der im Körper beim Entgiften Herzklopfen und Unruhe verursacht.
    • Schlafen Sie kühler: Eine Studie des Neurologen Dr. Christopher Winter, leitender Arzt für Neurologie und Schlafmedizin in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia, belegte, dass Schlafen bei 15 bis 19 Grad Zimmertemperatur hilft, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten.

Gesunder Schlaf beginnt bereits am Tag

Geben Sie Ihrem Körper einen Grund müde zu sein

Bewegung und moderates Training bauen effektiv das Stresshormon ab und machen angenehm müde.

Sehen Sie rot

Rote Lichtanteile haben einen positiven Effekt auf unsere Schlafbereitschaft. Dimmen Sie, bereits Stunden vor dem Zubettgehen, das Licht und verbringen Sie Ihre Zeit nicht vor dem Bildschirm. Lässt es sich nicht vermeiden, verwenden Sie eine der kostenlosen Apps, die das blaue Licht des Bildschirms filtern.

Legen Sie Gedanken beiseite

Wenn die Gedanken nicht aufhören zu kreisen, lassen Sie den Tag einmal Revue passieren. Oder schreiben Sie die Erlebnisse auf und machen Sie einen Haken dran. Jetzt ist die Zeit der Ruhe.

 

Apfel ja, Schokolade nein

Wie neue Gewohnheiten im Alltag Einzug nehmen

Jeder Mensch nimmt sich im Laufe seines Lebens unzählige Male etwas vor. Egal ob unter dem Jahr gefasste Entschlüsse oder gute Vorsätze für das neue Jahr, oft bleibt es beim „fest Vornehmen“. Das Gehirn und etablierte Gewohnheiten sabotieren die Veränderung, egal wie positiv sie wäre.

Das Gehirn liebt alte Gewohnheiten

Das Gehirn ist ein perfekter Ökonom, der Verschwendung hasst. Der aus Urzeiten überlieferte Überlebensmechanismus, setzt grundsätzlich auf Energiesparen und wählt damit immer den Weg, der am wenigsten Energie verbraucht und das ist der, den er kennt!

Das Gehirn erinnert sich an schlechte Erfahrungen

Zur Verteidigung der energiesparenden Bequemlichkeit, erinnert das Gehirn gerne an unschöne Erlebnisse. Schon der letzte Versuch ging schief? Sportliche Aktivität wurde beispielsweise als extrem anstrengend und unangenehm abgespeichert oder der Verzicht auf die Lieblingsspeisen war eine einzige Qual und am Ende kam eh nichts dabei raus.

Frei von schlechten Erfahrungen, jedoch geprägt von falschen Vorstellungen, veranlassen das Gehirn ebenfalls bereits im Vorfeld den Vorsatz zu sabotieren. Schon alleine die Vorstellung, dass ohne hartes Training, strikter Diät und sehr viel Disziplin, eh nichts zu erreichen ist, lassen aufgeben, bevor man angefangen hat.

Möchten Sie sich im neuen Jahr etwas abgewöhnen?

Dann gehen Sie dieses Mal doch einfach einen neuen Weg. Das Stoppen alter Gewohnheiten ist schwerer, als Neue zu etablieren. Haben Sie sich bisher darauf konzentriert, sich etwas „abzugewöhnen“? Dann konzentrieren Sie sich von nun an darauf, sich etwas Neues „anzugewöhnen“. So verlieren unliebsame Verhaltensweisen mehr und mehr an Bedeutung. Neu gewonnene Gewohnheiten hingegen erobern sich ihren verdienten Platz.

Hier gibt es eine unumstößliche Regel: Egal was Sie verändern, es soll Ihnen Spaß bereiten! Nur so können Sie die Ausschüttung vom Glückshormon Dopamin anregen und dafür sorgen, dass Sie am Ball bleiben.

Wollen Sie sich zum Beispiel gesünder ernähren und streichen alle ungesunden Lebensmittel, ist das zwar eine Lösung, sie wird aber nicht langfristig funktionieren. Gesundes Essen ist ein umfangreiches Thema. Es macht meistens keinen Sinn, sich ein tolles Kochbuch mit schönen Illustrationen zu kaufen, wenn die Zeit zum alltäglichen Kochen fehlt. Lange Zubereitungszeiten sind ebenfalls nicht erforderlich, um sich gesund zu ernähren.

Nehmen Sie stattdessen Woche für Woche neue Lebensmittel oder solche, die Ihr Ziel unterstützen, in Ihre Ernährung mit auf und steigern Sie nach und nach diePortionen. Ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten mit Superfoods oder entsprechendem Gemüse, verdrängen diese Zutaten und Zwischenmahlzeiten langsam aber sicher Naschereien und ungesunde Mahlzeiten.

Mit den Erkenntnissen aus der Wissenschaft, wie Gewohnheiten funktionieren, lassen sich Saboteure und Stolperfallen umgehen. Wer die Mechanismen der Gewohnheitsbildung kennt, hat den Schlüssel zur Umsetzung in der Hand und programmiert sich biologisch auf Erfolg.

Kaffee

Im Kaffeetrinkerland Deutschland werden jährlich 73 Milliarden Tassen Kaffee getrunken – gefährliche Koffeinsucht oder unbedenklicher Genuss?

Kaffee gehört zu den Genussmitteln, die süchtig machen können. Ist das nun gefährlich oder unbedenklich? Im Laufe der Jahre rankten viele Geschichten um die gefährlichen Folgen des Kaffeetrinkens. Nichts davon konnte wissenschaftlich untermauert werden. Ganz im Gegenteil; es wird vielmehr von positiven Effekten gesprochen. Auch dehydriert uns der Kaffee nicht. Er zählt nur lediglich nicht zu den empfohlenen 2 Liter Wasser täglich, da Kaffee den Körper „sauer“ macht. Geht man davon aus, dass eine Kaffeebohne ein reines Naturprodukt ist und dieses auch auf seine ursprüngliche Weise geröstet und gemahlen wird, kann man ohne Bedenken seiner Kaffeeleidenschaft folgen.

Eigentlich schmeckt Kaffee etwas nach Schokolade mit Honig

Leider hat unser heutiger Kaffee jedoch nur noch wenig mit dieser ursprünglichen Entstehung sowie Zubereitung zu tun. Dies merkt man am deutlichsten beim Geschmack, der in seiner Urform etwas von Schokolade mit Honiggeschmack hat. Durch die industrielle Massenproduktion, der chemischen Behandlung, der Pflanzen ausgesetzt sind und durch die grobe Röstung, werden die gesunden Strukturen im Kaffee zerstört. Die positiven Eigenschaften, die dem Kaffee zugeschrieben werden, verdankt die Bohne den Antioxidantien, die zahlreich in allen naturbelassenen Lebensmitteln gefunden werden können. Und das ist der Punkt, ist die Bohne noch naturbelassen?

Unsere Tipps

Um Ihrer Kaffeeleidenschaft mit gutem Gewissen nachgeben zu können

  • Nutzen Sie Bio Kaffee, um möglichst wenig Chemikalien aufzunehmen.
  • Brühen Sie Ihren Kaffee kalt, um die Inhaltsstoffe des Kaffees zu schonen. („ColdBrew Kaffee“ ist übrigens das neue Trendgetränk!)
  • Kaufen Sie Kaffee aus Langzeitröstung oder Rösten Sie selbst. In einem normalen Röstverfahren wird der Kaffee so schnell erhitzt, dass sämtliche Mineralstoffe zerstört werden und auch den Acrylamid Gehalt stark beeinflusst.
  • Trinken Sie Ihren Kaffee schwarz, um den Blutzuckerspiegel gering zu halten und die Antioxidantien zu schonen.

Unser Geheimtipp

Lupinenkaffee bietet die beste Alternative zum handelsüblichen Kaffee und kann zudem einen viel höheren Anteil an Antioxidantien aufweisen.

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